Goo Hye Sun gesteht Gewichtszunahme nach Himalaya-Besteigung
Goo Hye Suns ehrliches Geständnis: Gewichtszunahme nach der Himalaya-Besteigung
Kürzlich gestand Schauspielerin Goo Hye Sun über ihre Social-Media-Kanäle, dass sie nach ihrer Himalaya-Besteigung 8 kg zugenommen hat. Während eines Fernsehauftritts sagte Goo Hye Sun: "Es tut mir leid, dass ich nach meiner Rückkehr aus dem Himalaya etwas fülliger aussehe." Da Goo Hye Sun in der Vergangenheit bereits von 60 kg auf 46 kg abgenommen hatte, scheint sie von diesem Jojo-Effekt überrascht zu sein.
Die Beziehung zwischen Diät und Jojo-Effekt
Goo Hye Suns Fall wirft viele Fragen über die Gründe für den Jojo-Effekt nach einer Diät auf. Der Jojo-Effekt tritt nicht einfach nur auf, weil der Wille schwach ist. Wenn wir schnell Gewicht verlieren, versucht unser Körper, die fehlende Energie auszugleichen. Wenn die Kalorienaufnahme während einer Diät reduziert wird, senkt der Körper seinen Grundumsatz und sendet Signale, die den Appetit anregen.
Insbesondere wenn in kurzer Zeit viel Gewicht verloren wird, kann auch die Muskelmasse abnehmen. Das bedeutet, dass der Körper weniger Energie verbraucht, selbst bei gleicher Nahrungsaufnahme wie zuvor, was zu einer erneuten Gewichtszunahme führt. Einfach ausgedrückt: Unser Körper nimmt eine 'Gewichtsabnahme' nicht immer als positive Veränderung wahr. Vielmehr passt er sich an, um Energie für das Überleben zu speichern.
Was Goo Hye Suns Himalaya-Erfahrung lehrt
Goo Hye Sun berichtete, dass sie während der Himalaya-Besteigung zwar intensiv trainierte und 16 Stunden am Tag wanderte, aber unerwarteterweise 8 kg zunahm. Dies zeigt gut die Grundprinzipien der Gewichtsabnahme. Das Gewicht wird nämlich mehr durch das Gleichgewicht zwischen aufgenommener und verbrauchter Energie über den Tag beeinflusst als durch die reine Bewegung.
Unser Körper verbraucht Energie, wenn er sich bewegt, ähnlich wie ein Auto Treibstoff verbraucht. Wenn jedoch mehr Treibstoff zugeführt wird, als gefahren wird, wird der überschüssige Treibstoff gespeichert. Im menschlichen Körper werden überschüssige Energien hauptsächlich in Form von Fett gespeichert. Daher kann das Gewicht zunehmen, wenn mehr Kalorien aufgenommen als verbraucht werden, selbst bei viel Bewegung.
Die Bedeutung des Appetitmanagements nach dem Sport
Viele Menschen, wie Goo Hye Sun, erleben nach intensivem Training ein gesteigertes Hungergefühl: "Ich habe danach mehr Hunger." Nach dem Sport steigt bei manchen Menschen der Appetit, und sie neigen dazu, unbewusst mehr zu essen, um die durch das Training verbrauchten Kalorien auszugleichen – eine sogenannte Kompensationsaufnahme. Studien deuten darauf hin, dass diese Kompensationsaufnahme einer der Gründe dafür ist, warum das Gewicht nach dem Sport nicht so stark abnimmt, wie erwartet.
Wenn man jedoch nach dem Sport die Essgewohnheiten gut kontrolliert, kann dies helfen, den Jojo-Effekt zu vermeiden. Hier sind vier Tipps für eine Mahlzeit nach dem Sport, die nicht dick macht:
- Keine 'Belohnungsmahlzeiten' nach dem Sport: Wenn Sie sich nach dem Sport mit kalorienreichen Lebensmitteln belohnen, mit dem Gedanken 'Ich habe heute trainiert, also ist es in Ordnung', kann dies die Trainingseffekte zunichtemachen.
- Nach dem Sport zuerst Protein zu sich nehmen: Die Proteinaufnahme ist wichtig für die Muskelregeneration. Nutzen Sie Proteinquellen wie gekochte Eier, Tofu oder Hühnerbrust.
- Kohlenhydrate nicht pauschal meiden: Eine nachhaltige Ernährung ist wichtiger als extreme Einschränkungen. Insbesondere nach anstrengenden Aktivitäten, die viel Energie verbrauchen, sind Kohlenhydrate notwendig.
- Unterscheiden Sie zwischen echtem Hunger und dem Hungergefühl nach dem Sport: Das Hungergefühl direkt nach dem Sport ist nicht unbedingt auf Energiemangel zurückzuführen. Es ist ratsam, erst ein Glas Wasser zu trinken, bevor Sie eine Mahlzeit entscheiden.
Nachdem wir Goo Hye Suns Erfahrungen und den Jojo-Effekt beleuchtet haben, denken wir erneut über die Prinzipien der Gewichtsabnahme und -erhaltung nach. Wir sollten nicht vergessen, dass eine gesunde Körpermasse nur durch eine Kombination aus Bewegung und Ernährungsmanagement aufrechterhalten werden kann, oder?
