Nudel-Brühe: Was tun damit?
Viele Ramen-Liebhaber haben sich schon einmal diese Frage gestellt: Was tun mit der Ramen-Brühe? Wenn nach dem Genuss der Nudeln noch Brühe übrig ist, besonders wenn Ei und Frühlingszwiebeln darin sind, ist es schade, sie einfach wegzugießen. Es gibt zwar die Möglichkeit, ein paar Schlucke zu trinken oder Reis hineinzugeben, aber haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen diese Essgewohnheiten auf Ihre Gesundheit haben könnten?
Auswirkungen von Ramen-Brühe auf die Gesundheit
Zunächst einmal wird die Ramen-Brühe, wenn die gesamte Würzmischung hinzugefügt wird, sehr salzig. Wenn man die salzige Brühe direkt trinkt, kann die Natriumaufnahme übermäßig werden und den Blutdruck erhöhen. Wenn man außerdem Reis in die restliche Brühe gibt, kommt es zu einer Überdosierung von Kohlenhydraten. Wenn sich solche Essgewohnheiten fortsetzen, kann das Risiko für Hyperlipidämie oder Diabetes steigen. Laut Gesundheitslehrbüchern ist es ratsam, entweder Ramen oder Reis zu wählen, aber nicht beides.
Suppen und Eintöpfe in unserem Umfeld: Wie sollten wir sie essen?
In Korea gibt es viele Suppen und Eintöpfe, die häufig konsumiert werden. Die meisten dieser Gerichte enthalten jedoch viel Salz, um ihnen einen salzigen Geschmack zu verleihen. Der häufige Verzehr von solch salzigen Speisen kann das Risiko für Magenkrebs erhöhen. Magenkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten in Korea, und es ist bekannt, dass salzige Speisen die Magenschleimhaut stark schädigen. Daher ist es wichtig, die Natriumaufnahme zu reduzieren, wenn man Suppen und Eintöpfe genießt.
Warum treten Bluthochdruck und Hyperlipidämie gleichzeitig auf?
Bluthochdruck, Hyperlipidämie und Fettleibigkeit sind Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese Krankheiten entstehen aus ähnlichen Lebensgewohnheiten wie ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel. Insbesondere ab dem 50. Lebensjahr schreitet die Alterung voran und die Gesundheit von Herz und Gehirngefäßen wird bedroht. Daher ist es wichtig, dass man ab dem mittleren Alter seine Essgewohnheiten verbessert und durch regelmäßige Bewegung auf seine Gesundheit achtet.
Wie schützt man die Gefäßgesundheit von Frauen mittleren Alters?
Insbesondere Frauen mittleren Alters haben ein höheres Risiko für Bluthochdruck, da während der Wechseljahre die weiblichen Hormone abnehmen. Dies ist auch der Grund, warum nach Mitte 60 mehr Frauen als Männer an Bluthochdruck leiden. Die Zunahme von Bauchfett und Schlaganfallpatienten steht ebenfalls in engem Zusammenhang mit solchen Essgewohnheiten. Ab dem mittleren Alter ist es notwendig, ausreichend Ballaststoffe und Kalium aus Obst und Gemüse zu sich zu nehmen und fettreiche Lebensmittel sowie einfache Zucker zu reduzieren. Suppen wie Ramen sind salzig, daher ist es besser, sie nicht zusammen mit Reis zu essen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ramen-Brühe möglichst nicht übrig bleiben sollte und die restliche Brühe vorsichtig entsorgt werden muss, um keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zu haben. Ab dem mittleren Alter muss man selbst darauf achten, durch gesunde Essgewohnheiten die 70er und 80er Jahre gesund zu verbringen.
