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Bumin Hospital erreicht 5.500 Roboter-Gelenkersatzoperationen

Bumin Hospital erreicht 5.500 Roboter-Gelenkersatzoperationen

Bumin Hospital erreicht 5.500 Roboter-Gelenkersatzoperationen

Kürzlich wurde bekannt, dass das Bumin Hospital die Marke von 5.500 kumulativen Roboter-Gelenkersatzoperationen überschritten hat. Dies ist das Ergebnis der Operationen, die in den drei spezialisierten Gelenkkliniken des Krankenhauses – Seoul Bumin Hospital, Busan Bumin Hospital und Haeundae Bumin Hospital – durchgeführt wurden, und spiegelt die Bemühungen wider, den Patienten sicherere und effektivere Operationen zu bieten.

Die Bedeutung der Roboterchirurgie

Bei einer Kniegelenkersatzoperation wird nicht nur das abgenutzte Gelenk ersetzt. Da die Beinachse, die Knochenform und der Grad der Gelenkdeformation von Patient zu Patient unterschiedlich sind, können der postoperative Schmerz, das Ganggefühl und der Genesungsprozess stark davon abhängen, in welchem Winkel und an welcher Position das künstliche Gelenk eingesetzt wird. Seit der Einführung des Mako-Roboters im September 2020 in Zusammenarbeit mit Korea Stryker hat das Bumin Hospital die Präzision seiner Operationen durch den Einsatz verschiedener Robotergeräte wie des koreanischen Operationsroboters CUVIS und des CORI von Smith & Nephew verbessert.

Maßgeschneidertes Roboterchirurgie-System für Patienten

Das Bumin Hospital erstellt Operationspläne, die auf die individuellen Zustände der Patienten zugeschnitten sind und auf der präzisen Planung und Ausführung basieren, die für die Roboterchirurgie von zentraler Bedeutung sind. Vor der Operation werden die Knochenstruktur und der Grad der Gelenkdeformation des Patienten anhand von Bilddaten analysiert, und während der Operation werden der geplante Schnittbereich und die Position des künstlichen Gelenks in Echtzeit überprüft. Dies unterstützt die Urteilsfähigkeit und das Können des Chirurgen, indem es eine präzisere Durchführung ermöglicht.

  • Vorteile der Roboterchirurgie: Reduzierung unnötiger Knochenschnitte und Schäden an umliegendem Gewebe.
  • Genesungsgeschwindigkeit: Kann je nach verschiedenen Faktoren wie Alter, Muskelkraft, Grunderkrankungen und Grad der Gelenkdeformation variieren.
  • Maßgeschneiderte Behandlung: Auswahl der geeigneten Roboterplattform zur Behandlung entsprechend dem Zustand des Patienten.

Präzise Operationen, sichere Genesung

Das Bumin Hospital erweitert kürzlich den Anwendungsbereich der Roboterchirurgie über Kniegelenkersatzoperationen hinaus auf Hüftgelenkersatzoperationen (THA). Bei Hüftoperationen ist ein präziser Operationsplan unerlässlich, da der Winkel und die Position des künstlichen Gelenks das Risiko einer Luxation, Beinlängendifferenzen und die Gangstabilität beeinflussen. Natürlich ist die Roboterchirurgie nicht für alle Patienten notwendig, und eine Beratung durch medizinisches Fachpersonal ist je nach individuellem Zustand des Patienten wichtig.

Globale Zusammenarbeit und kontinuierliche Forschung

Das Bumin Hospital arbeitet mit dem HSS (Hospital for Special Surgery), einem auf Orthopädie spezialisierten Krankenhaus in den USA, zusammen, um die Standardisierung und Genauigkeit der Roboter-Gelenkersatzoperationen kontinuierlich zu verbessern. Auf dem jährlich stattfindenden „Roboter-Gelenkersatz-Symposium“ treffen sich Orthopäden aus verschiedenen Ländern wie den USA, Japan, Indien und Singapur, um die neuesten klinischen Erfahrungen und chirurgischen Techniken auszutauschen.

Das „5. Symposium der Koreanischen Gesellschaft für Computerchirurgie in der Orthopädie“, das am 30. Mai im Paradise Hotel in Incheon stattfindet, ist Teil dieser Forschungsbemühungen. Hier werden die neuesten klinischen Erfahrungen mit Roboteroperationen an Knie- und Hüftgelenken sowie die Anwendung von Robotern bei komplexen Fällen diskutiert.

Der Direktor Jeong Heung-tae betonte: „Wenn die Präzision des Roboters mit dem erfahrenen Können des Chirurgen kombiniert wird, können wir den Patienten bessere Ergebnisse liefern.“ Er fügte hinzu: „Die 5.500 Fälle sind nicht nur eine Zahl, sondern eine Aufzeichnung der Erwartungen von Patienten, die sich eine sicherere und schnellere Rückkehr in den Alltag wünschen.“

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