OzzO

Health and Fitness

Wie können wir die Sorgen im Krankenhaus lindern?

Ein Krankenhausaufenthalt kann für jeden eine Herausforderung sein. Besonders wenn man stationär aufgenommen wird, können die Sorgen und Ängste zunehmen. Wenn ich diese Patienten sehe, wünsche ich mir oft, ich könnte eine Art „Sorgenpuppe“ sein. Denn wenn Patienten ins Krankenhaus kommen, wird dieser Ort oft nicht zu einem Ort der Geborgenheit, sondern zu einem Ort, an dem sie sich noch mehr zurückziehen und ängstlich werden.

Wie man die Sorgen von Patienten im Krankenhaus lindert

Wie können wir die Sorgen im Krankenhaus lindern?

Als Stationsarzt treffe ich viele Patienten und lerne ihre tiefen Sorgen kennen. Patienten mit Diabetes zum Beispiel haben oft große Bedenken wegen des Essens im Krankenhaus. Selbst eine Tasse ihres geliebten Instant-Kaffees fühlt sich wie eine „Sünde“ an. Oft sage ich ihnen dann:

  • „Wenn Sie zur Krankenhauslobby gehen, gibt es dort auch einen Hotteok-Stand und einen Burgerladen.“
  • „Wenn Sie Instant-Kaffee mögen, können Sie ruhig eine Tasse trinken. Ihr behandelnder Arzt hat es erlaubt.“

Wenn ich solche Gespräche führe, spüre ich, wie sich die Entspannung bei den Patienten einstellt und ihre Gesichter aufhellen. Tatsächlich sollten wir nie vergessen, dass das Genießen von Lieblingsspeisen manchmal wirksamer sein kann als Medikamente.

Die Auswirkungen von Angst

Darüber hinaus empfinden Patienten, die zur Krebsvorsorgeuntersuchung kommen, noch stärkere Ängste. Während sie auf die Ergebnisse warten, ist ihr Geist von Anspannung und Sorge erfüllt. In diesem Zustand sinkt die Immunabwehr, was sich letztendlich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Deshalb rate ich ihnen:

  • „Sie können sich immer noch Sorgen machen, nachdem die Ergebnisse vorliegen.“
  • „Konzentrieren Sie sich jetzt darauf, gut zu essen und sich gut auszuruhen.“

Es ist wichtig, die ängstlichen Gedanken für einen Moment beiseitezulegen und das Beste zu tun, was man im Moment tun kann. Wenn dieser Moment vorüber ist, werden Sie die Kraft haben, besser mit den Ergebnissen umzugehen.

Die Beziehung zwischen Patient und Betreuer

Im Krankenhaus ist auch die Beziehung zwischen Patient und Betreuer wichtig. Besonders eindrücklich ist die Szene, wenn die Großmutter zusieht, während der Großvater im Krankenhaus liegt. Wenn der Großvater etwas essen möchte, ändern sich die Blicke der Großmutter. In solchen Situationen ergreife ich Partei für den Großvater und sage:

  • „Solange Sie im Krankenhaus sind, dürfen Sie essen, was Sie möchten.“

Dann hellt sich das Gesicht des Großvaters auf, und schließlich lächelt auch die Großmutter. Manchmal sind liebevolle Ermahnungen notwendig. Aber meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Patienten sich hier im Krankenhaus vorübergehend entspannen und wohlfühlen können.

Abschließend

Letztendlich sind die Sorgen im Krankenhaus sehr eng mit dem menschlichen Geist verbunden. Meine Aufgabe ist es, die Sorgen, die die Patienten nicht loslassen können, ruhig anzunehmen und ihnen zu helfen, sich wohlzufühlen. Auch heute gehe ich durch die Stationen und bemühe mich, ein Zufluchtsort für die Patienten zu sein, den sie brauchen.

Teilen

Other posts in 'Gesundheit und Fitness'